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Abfallsammler von Hailo

Der Blog für Küchen, Küchentechnik, Möbel, Bad und Wellness von youorder und veinha.

Willkommen auf dem Blog rund um Küchen und Möbel. Hier werfe ich einen Blick auf aktuelle Trends rund um das Wohnzimmer, Badezimmer, Küche und vieles mehr.

Weyh Großhandel - nachhaltig verpacken

Verfasst von Sven Weyh am Montag, den 05. November 2018

Grüner geht es nicht - Umstellung auf 100% Recyclingmaterial. Wildeck Weyh - Füll-, Polsterpapiere und Verpackungsmaterial ist hier ausgezeichnet mit blauen Engel in Sachen Umweltschutz.

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Power Splitter / Herdanschlussbox / Multianschlussbox

Verfasst von Sven Weyh am Montag, den 22. Oktober 2018

Unsere eigener Power Splitter / Herdanschlussbox / Multianschlussbox / Küchenanschlußbox ist da. Die universelle Montagehilfe für den Anschluss von Kochfeld, Backofen und Geschirrspüler. Anschlusswert bis 10 kW.

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Neu: youorder Sale Kategorie für Restposten

Verfasst von Sven Weyh am Dienstag, den 02. Oktober 2018

Entdecken Sie hier reduzierte Artikel, Auslaufware, Restposten und vorübergehend heruntergesetzte Überbestände sowie viele weitere ausgewählte Schnäppchen aus allen unseren Kategorien.

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Libri: Große Erweiterung in Bad Hersfeld

Verfasst von Sven Weyh am Samstag, den 15. September 2018

Bad Hersfeld. Der Buchgroßhändler Libri und sein Schwesterunternehmen Books on Demand bauen in Bad Hersfeld ein neues Druckzentrum. Die Investitionssumme liegt nach Unternehmensangaben im „mittleren zweistelligen Millionenbereich“.

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Online-Händler Alibaba wächst weiter

Verfasst von Sven Weyh am Mittwoch, den 05. September 2018

Amazon ist vielen bekannt – doch der Rivale Alibaba ist auf dem Vormarsch. Auch wenn der Gewinn etwas einbricht, investieren die Chinesen kräftig.

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Rossmann Drogerie kommt nach Wildeck Obersuhl

Verfasst von Sven Weyh am Montag, den 27. August 2018

Wildeck Obersuhl: Grünes Licht für Drogeriemarkt Rossmann will bauen

Wildeck Obersuhl. Das Wildecker Parlament hat einstimmig grünes Licht für den Bau einer Drogerie im Ortsteil Obersuhl gegeben. Der Markt der Drogeriekette Rossmann könnte Ende 2019 öffnen. Das Wildecker Parlament hat einstimmig grünes Licht für den Bau einer Drogerie im Ortsteil Obersuhl gegeben. Läuft alles nach Plan, soll der Markt der Drogeriekette Rossmann bereits Ende des kommenden Jahres öffnen.

„Bislang gibt es noch kein vergleichbares Angebot im näheren Umfeld“, sagte Bürgermeister Alexander Wirth (parteilos). Deshalb spreche aus städtebaulicher Sicht nichts dagegen, den bestehenden Bebauungsplan für das anvisierte Gelände an der Eisenacher Straße, direkt neben dem Rewe-Markt, dahingehend zu ändern, dass dem 650-Quadratmeter-Neubau nichts im Wege steht. Die Gemeindevertreter sprachen sich dann auch unisono dafür aus. „Ein solcher Markt bringt Arbeitsplätze mit sich und lockt Kunden aus anderen Orten an, die dann vielleicht ihre weiteren Einkäufe im nahegelegenen Rewe erledigen“, sagte Michael Kaufmann von der SPD mit Blick auf die Umsätze vor Ort. Auch Bernd Sauer von der FWG sprach sich klar dafür aus. „Eine Drogerie wäre Bereicherung für Wildeck“.

Dort, wo der Markt gebaut werden soll, steht derzeit noch ein Wohnhaus. Das Haus soll nach Informationen unserer Zeitung demnächst abgerissen werden.

Die Pläne, in Wildeck eine Drogerie anzusiedeln, sind nicht neu. Bereits im Juni 2017 hatten sich die Gemeindevertreter in Wildeck damit befasst. Wenig später wurde jedoch bekannt, dass es bei der damaligen Planung Formfehler gegeben hatte. Der Planungsentwurf wurde laut Bürgermeister Wirth nun überarbeitet.

In der Nachbarstadt Heringen hatten die Pläne damals für großen Aufruhr gesorgt. Die Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung hatten sogar einen Dringlichkeitsantrag gestellt, um die Drogerie-Ansiedlung in Wildeck zu verhindern. Sollte Rossmann in Obersuhl eine Filiale eröffnen, würden die eigenen Entwicklungsmöglichkeiten als Mittelzentrum beeinträchtigt, so die Befürchtung in Heringen. Die Chance, dass sich wieder eine Drogerie in Heringen ansiedelt, würden dann nämlich sinken.

Foto: Konopka/Archiv/nh

Quelle: https://www.hersfelder-zeitung.de/lokales/rotenburg/wildeck-ort312952/wildeck-gruenes-licht-fuer-drogeriemarkt-10145790.html

 

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Bauprojekt DeutscheBahn Fulda Erfurt

Verfasst von Sven Weyh am Freitag, den 24. August 2018

Bauprojekt DeutscheBahn DB Fulda-Wildeck-Gerstungen-Erfurt

WARUM DAS PROJEKT SO WICHTIG IST

Mit dem Bahnprojekt Fulda - Wildeck - Gerstungen - Erfurt wird die bestehende Strecke zwischen Fulda und Bebra entlastet. Möglich ist entweder ein Neubau oder der Ausbau einer bestehenden Strecke. Neben der Entlastung der Bestandsstrecke verkürzt sich die Fahrzeit im Fernverkehr. Auch der Nahverkehr profitiert vom Aus- oder Neubau.

Die wichtige Magistrale Frankfurt – Fulda – Erfurt – Berlin ist bereits heute eine der meist befahrenen Strecken im deutschen Schienennetz. Um auch künftig den modernen Anforderungen des Bahnbetriebs zu entsprechen, werden mit dem geplanten Neu- bzw. Ausbau der Strecke Fulda – Wildeck - Gerstungen neue Kapazitäten geschaffen. Ziel dabei ist es, kürzere Reisezeiten zwischen Fulda und Erfurt zu ermöglichen und die Bestandsstrecke zwischen Fulda und Bebra zu entlasten. Das Projekt befindet sich derzeit in der Grundlagenermittlung.

An Tagen mit hohem Eisenbahnverkehr fahren auf dem Abschnitt zwischen Fulda und Bebra schon heute mehr als 300 Züge des Nah-, Fern- und Güterverkehrs. Verkehrsprognosen sagen eine weitere Zunahme des Schienenverkehrs voraus. Die Folge: Die Auslastung der heute bereits hoch frequentierten Strecke wird weiter ansteigen.

Um mehr Kapazitäten zu schaffen und zukünftig den schnellen Fern- und den langsameren Nah- und Güterverkehr auf separate Gleise zu trennen, soll die Strecke zwischen Fulda und Gerstungen neu bzw. ausgebaut werden. Dadurch wird nicht nur die Bestandsstrecke zwischen Fulda und Bebra entlastet: Auch die Voraussetzungen für einen schnelleren Reiseverkehr zwischen Fulda und Erfurt werden geschaffen. Zudem kommt im Rahmen des Projekts die gesetzliche Lärmvorsorge zum Tragen.

Das Projekt befindet sich in einem sehr frühen Planungsstadium. Der Bund hat die Deutsche Bahn beauftragt, geeignete Trassenverläufe zu ermitteln. Aus den verschiedenen Vorschlägen wird sich anschließend im Rahmen des Raumordnungsverfahrens und unter Beteiligung der Region eine Vorzugsvariante herauskristallisieren. Möglich ist entweder ein Neubau oder der Streckenausbau. Die Strecke Fulda – Gerstungen ist im Rahmen des Aus- und Neubauprojekts Hanau – Würzburg/Fulda – Erfurt als Vorhaben des „Vordringlichen Bedarfs“ im Bundesverkehrswegeplan (BVWP) 2030 enthalten.

Das Projekt Fulda–Gerstungen befindet sich in einem sehr frühen Planungsstadium. Ein detaillierter Zeitplan wird erst im Laufe der weiteren Planungen ausgearbeitet. Konkrete Angaben zum vorgesehenen zeitlichen Ablauf können daher noch nicht gemacht werden.

Derzeit findet die sogenannte Grundlagenermittlung statt: Das heißt, die Mitarbeiter der Deutschen Bahn beschäftigen sich mit dem Ist- und Soll-Zustand der Trassen. Dabei werden Informationen und Hinweise eingeholt, die im Planungsprozess berücksichtigt werden. Dazu wurden Anfang 2018 bereits die ersten Gespräche mit verschiedenen Vertretern der Öffentlichkeit geführt.

Nach Abschluss der Grundlagenermittlung und der Vorplanung finden die Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanungen stand. Anschließend prüft das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) im Rahmen des Planfeststellungsverfahren sämtliche rechtlichen Sachverhalte und Einwendungen von Behörden und Bürgern.

Der Planungsprozess wird transparent gestaltet und die Bürger werden mit einbezogen. Im Rahmen von Veranstaltungen und dem Beteiligungsforum (ab Sommer 2018) besteht bereits während der Planungen die Möglichkeit, Ideen und Anregungen einzubringen.

Im Rahmen der frühen Öffentlichkeitsbeteiligung werden Fragen und Fakten im Zusammenhang mit der Planung geklärt. Dadurch lassen sich Konflikte minimieren und die Planung verbessern. Dabei beachtet die Deutsche Bahn auch, welche Anliegen der Region wichtig sind, da die Planung einer Aus- bzw. Neubaustrecke eine komplexe und langwierige Aufgabe ist.

Mit jeder möglichen Variante gehen verschiedene Vor- und Nachteile einher, die die Interessen der Öffentlichkeit in unterschiedlicher Weise berühren. Die zu findende Trasse muss den gesetzlichen Vorgaben entsprechen und diese Interessen bestmöglich verbinden. Sie muss verkehrs- und betriebstauglich, raumverträglich, wirtschaftlich, technisch machbar und für Mensch und Umwelt möglichst schonend sein. Mit der frühen Öffentlichkeitsbeteiligung möchte die Deutsche Bahn die Planung nachvollziehbar gestalten und die Hinweise aus der Region in den Prozess der Trassensuche mit einbinden.

Der Beginn der frühen Öffentlichkeitsbeteiligung fand bereits am 21. Februar 2018 in Form einer Bürgerinformationsveranstaltung statt. Der Andrang bei dieser ersten Veranstaltung war groß: Rund 500 Interessierte sowie Gäste aus Politik und Wirtschaft waren der Einladung in die Schilde-Halle in Bad Hersfeld gefolgt. Der Beginn des Beteiligungsforums ist für Sommer 2018 geplant.

Die frühe Öffentlichkeitsbeteiligung ersetzt nicht das rechtliche Verfahren der Planfeststellung. Sie informiert jedoch die betroffenen Anwohner und Kommunen frühzeitig über die Ziele des Vorhabens, die geplante Umsetzung und die voraussichtlichen Auswirkungen.

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Mieterschutzgesetz für Onlinemarktplätze

Verfasst von Sven Weyh am Montag, den 11. Juni 2018

Und raus bist du: Wieso wir ein Mieterschutzgesetz für Onlinemarktplätze brauchen

Tausende von Onlinehändlern sind erfolgreich bei Amazon Marketplace, Ebay und Co. Doch wenn die Marktplätze sie von einem Tag auf den anderen vor die Tür setzen, kann das geschäftsbedrohend sein. Ein Mieterschutzgesetz für den E-Commerce muss her.

Händler, die von Marktplätzen wie Amazon ausgeschlossen werden, sehen schnell ihre Geschäftsgrundlage bedroht. Und das kann schneller gehen als gedacht. So berichten uns immer wieder Händler davon, dass sie ohne Vorwarnung von einem auf den anderen Tag in ihren Verkaufstätigkeiten eingeschränkt worden seien oder das Verkäuferkonto gleich auf „on hold“ gesetzt wurde, ohne dass es eine Vorwarnung gegeben habe. In einem Fall beispielsweise lautete der Vorwurf in mehreren Bewertungen, es sei gefälschte Ware verkauft worden (teilweise sogar nur als Frage formuliert, ob die Ware echt sei, also ohne stichhaltige Beweise). Ein Vorwurf, der mit Vorlage entsprechender Unterlagen entkräftet werden konnte und dem Händler hohe Anwaltskosten bescherte. Doch bis es soweit war, gingen Monate ins Land – Monate, in denen der Händler zumindest für diesen Absatzkanal auf seinen Waren sitzen blieb, obwohl er dank anstehendem Weihnachtsgeschäft das Lager besonders voll hatte. Seine Schuld war allenfalls, sich zu intensiv auf einen Plattformpartner verlassen zu haben.

Auch wenn sicherlich ein Großteil der Sperrungen berechtigt ist, wie auch viele Händler in den entsprechenden Händlerforen zugeben, kommt es immer wieder zu ungerechtfertigten Maßnahmen gegen E-Commerce-Händler – und zu solchen, bei denen der Händler erst einmal gar nicht erfährt, was er konkret falsch gemacht hat. Dabei ist lapidar von „Verstößen gegen die Regeln des Marktplatzes“ die Rede, teilweise werden etwa auf einmal Dinge wie nicht konforme Produktbilder oder unkorrekte Beschreibungen geahndet, die jahrelang in Ordnung waren oder zumindest geduldet wurden.

Manche Marktplätze bieten keine Geschäftsbeziehung auf Augenhöhe

Händler und Unternehmen, denen so etwas passiert ist, gehen in vielen Fällen nicht in die Öffentlichkeit (es gibt allerdings Ausnahmen). So erklärt uns ein Geschäftsmann, er wolle in Zukunft keine Scherereien mit dem Marktplatz haben, auf dem sich das alles abgespielt habe. Er rät seinen Mitbewerbern aber in jedem Fall davon ab, „alle Eier in einen Korb zu legen“, will sagen: einen Großteil des eigenen Geschäfts über eine Plattform abzuwickeln. Denn klar ist: Eine Zusammenarbeit mit den Plattformbetreibern ist keine gleichberechtigte Partnerschaft auf Augenhöhe, das wird spätestens bei Fällen wie dem Amazon-Bug im letzten November deutlich, als Tausende Händler über mehr als eine Woche nicht an ihre Erlöse kamen.

Nicht nur kleinere Händler, denen man gegebenenfalls noch unterstellen kann, dass sie einfach naiv sind, sondern auch solche mit fünf- bis sechsstelligen Umsätzen im Monat und reichlich Handelserfahrung tun sich oft schwer darin, einen entsprechenden Entscheider ans Telefon zu bekommen, der etwas gegen Automatismen und Algorithmen ausrichten kann oder innerhalb weniger Stunden für eine Aufhebung einer solchen Penalty sorgen kann. Noch schwieriger ist die Kommunikation per E-Mail oder über die entsprechenden Webformulare. Die Kommunikation, die gerne und reichlich in den Händlerforen publik gemacht wird, liest sich in der Tat kafkaesk und gleicht oft einer Sisyphos-Arbeit. Wenn dahinter wirklich automatisierte Bots und künstliche Intelligenz stecken, dann sind sie noch sehr im Anfangsstadium, soviel steht fest.

Mieterschutz für Onlinemarktplätze

Ähnlich wie wir beim Mieten von Wohnungen oder Ladengeschäften einen Mieterschutz haben, brauchen wir diesen daher auch für Onlinehändler. Denn Händler dürfen eben nicht der Willkür eines Marktplatzes ausgeliefert sein. Doch der Fehler liegt hier bereits im System begründet: Während bei großen Modehändlern, die beispielsweise über Plattformen wie Zalando ihre Waren anbieten, immer ein entsprechendes Key-Account-Management stattfindet, das man im Ernstfall schnell erreicht, ist das bei den Tausenden Händlern bei anderen Plattformen eben nicht der Fall. Ebay hat hier, so hört man von Händlern, zumindest bei umsatzstarken Händlern in den letzten Jahren dazugelernt – und löst vieles weniger bürokratisch als in früheren Jahren.

Man verstehe mich nicht falsch: Ein Großteil der Entscheidungen, die von den Onlineplattformen getroffen werden, ist korrekt und dient dem Schutz des Kunden. Doch wenn die Automatik mal falsch liegt, ist es bei einigen Anbietern ein langer Weg bis zur berechtigten Resozialisierung – und der kann im schlimmsten Fall die Existenz und Arbeitsplätze kosten. Hier müssten angesichts der teilweise immensen Auswirkungen auch die Betreiber der Marktplätze an einer vertrauensvollen Zusammenarbeit interessiert sein.

Quelle: https://t3n.de/news/marktplaetze-mieterschtzgesetz-online-handel-e-commerce-1084704/

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Amazon vernichtet massenhaft Neuware

Verfasst von Sven Weyh am Freitag, den 08. Juni 2018

Amazon vernichtet massenhaft Neuware

Amazon zerstört im großen Stil neuwertige Kleidung, Matratzen, Handys und sogar Möbel. Interne Dokumente und Insider-Aussagen geben Einblicke in die Entsorgungs-Maschinerie des Onlinehändlers.

Der Onlinehändler Amazon vernichtet massenhaft Retouren und neuwertige Produkte. Das zeigen Recherchen der WirtschaftsWoche und des ZDF-Magazins Frontal 21.

Interne Produktlisten, Fotos und Aussagen von Mitarbeitern belegen, dass in großem Umfang Güter aller Art in den deutschen Logistiklagern entsorgt werden – beispielsweise Kühlschränke, Wasch- und Spülmaschinen, Handys, Tablets, Matratzen und Möbel. Eine Amazon-Mitarbeiterin berichtet, dass sie jeden Tag Waren im Wert von mehreren zehntausend Euro vernichtet habe. Mehrere Beschäftigte kritisieren übereinstimmend, Amazon würde nicht nur unbrauchbare Produkte entsorgen, sondern auch funktionstüchtige, teilweise sogar neue Produkte zerstören.

Amazon bestreitet die Vernichtung von Waren nicht, teilt aber mit, das Unternehmen arbeite jeden Tag an der Verbesserung von Prozessen, um „so wenig Produkte wie möglich entsorgen zu müssen“. Weiter heißt es: „Wenn Produkte nicht verkauft, weiterverkauft oder gespendet werden können, arbeiten wir mit Aufkäufern von Restbeständen zusammen, die diese Waren weiterverwenden.“

Jochen Flasbarth, Staatssekretär im Bundesumweltministerium, fordert Amazon auf, die Vorwürfe aufzuklären. „Das ist ein riesengroßer Skandal, denn wir verbrauchen auf diese Weise Ressourcen mit allen Problemen insgesamt auf der Welt. Ein solches Vorgehen passt einfach nicht in diese Zeit.“ Und weiter: „Ich bin überzeugt, dass viele Verbraucher von einem solchen Verhalten schockiert sind und es auch nicht akzeptieren werden“, so Flasbarth. Der ehemalige Umweltminister Klaus Töpfer nennt die Praxis von Amazon „unverantwortlich“

Die Umweltorganisation Greenpeace fordert Konsequenzen: „Wir brauchen ein gesetzliches Verschwendungs- und Vernichtungsverbot für neuwertige und gebrauchsfähige Ware“, sagt Greenpeace-Expertin Kirsten Brodde.

Deutschlands größter Onlinehändler bietet auch externen Anbietern, die den Logistikservice „Versand durch Amazon“ nutzen, die Möglichkeit, unverkaufte Lagerbestände zu entsorgen. „Sie können Ihren Lagerbestand auf Wunsch von uns entsorgen lassen“, heißt es in einer Angebotsübersicht von Amazon. Interne Dokumente zeigen, dass der Service offenbar rege genutzt wird.

Auf Produktlisten, die Frontal 21 und der WirtschaftsWoche vorliegen, tauchen zum Beispiel Kinderturnschuhe, Kopfhörer sowie hunderte weitere Artikel auf – für einen einzigen Tag, in einem einzigen Lager. Sie wurden intern mit der Versandmethode „Destroy“ gekennzeichnet.

Berichterstattung WirtschaftsWoche 08.06.2018 https://www.wiwo.de/unternehmen/handel/originalaufnahmen-hier-zerstoert-amazon-seine-waren/22663822.html

 

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Gefüllte Riesenchampignons mit Couscous und Schafskäse

Verfasst von Sven Weyh am Dienstag, den 05. Juni 2018

Gefüllte Riesenchampignons mit Couscous und Schafskäse

Zum Glück bedeutet grillen nicht immer nur Steaks, Bratwurst & Co., auch Vegetarier könne auf ihre Kosten kommen. Wie wäre es dann mal mit Riesenchampignons: leicht gefüllt mit Schafskäse und lockerem Couscous. Die Idee kam Ela, als wir gerade dabei war, unseren Wocheneinkauf zu erledigen. Beim Durchstreifen der Obst- und Gemüseabteilung, sprangen Ela die dicken Riesenchampignons geradezu ins Auge. Ohne eigentlich zu wissen, was wir mit ihnen Anfangen sollte, landeten sie einfach mal im Einkaufswagen. Endlich zuhause angekommen, mühselig die Einkäufe in den Schränken verstaut, lagen da nur noch die Pilze auf meiner Arbeitsplatte. Hmm, was machen wir nur mit denen? Da der Sommer weiterhin auf Hochtouren lief und sie sich daher nach wie vor weigerte am Herd zu stehen um zu kochen, wurde mal wieder ich an den Grill verbannt. Aber mal wieder nur auf tierische Fleischprodukte hatten wir weniger Lust, also machte sich Ela einfach mal im Internet schlau was es noch für tolle vegetarische Alternativen gab.

Die Pilze schmecken wirklich toll, zudem sind sie auch noch sehr gesund und eine tolle leichte Kost für heiße Sommertage. Mit einer Kräutersoße  und ein paar kleinen weiteren Zutaten ein wunderbares Gericht. Auch als Beilage zu gegrillten Bratwürstchen, eine raffinierte Gemüsekomposition.

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